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Ferienresort auf der Halbinsel Tarnewitz mit Yachthafen, Restaurants, Badestrand ...
Sankt Anna Schären
Im Schärengarten von Östergötland
Langballigau
Idyllischer Ort an der Flensburger Förde mit Yachthafen, Badestrand, Wanderwegen ...
Bergs Slussar am Göta Kanal
Ausflugtipp - Schleusentreppen in Berg
Eckernförde
Charmantes Ostseebad an der Eckernförder Bucht ...
Mit dem Boot durch Schweden
Auf dem Göta Kanal von der schwedischen Westküste zur Ostküste
Fehmarnsundbrücke
Die Verbindung zur Insel Fehmarn ...
Schären bei Västervik
Mit dem Boot durch idyllische Landschaften
Grenaa
Hafenstadt am Kattegat auf der dänischen Halbinsel Djursland

Tipps für Ausstellungen und Veranstaltungen im Meeresmuseum, Ozeaneum und Nautineum in Stralsund und im Natureum am Darßer Ort

Nachfolgend finden Sie die aktualisierte Übersicht mit Tipps für Ausstellungen und Veranstaltungen im Meeresmuseum, Ozeaneum und Nautineum in Stralsund sowie im Natureum am Darßer Ort. Besucherinformationen finden Sie am Ende dieser Seite.

Screenshot Imagefilm - Meeresmuseum, Ozeaneum, Natureum, Nautineum - Ausstellungen und Veranstaltungen StralsundScreenshot aus dem Imagefilm „OZEANEUM Stralsund – Unterwasserwelten“ (Foto: © Deutsches Meeresmuseum Stralsund)Zum Kennenlernen des Ozeaneums gibt es einen Imagefilm mit dem Titel „OZEANEUM Stralsund – Unterwasserwelten“, der unter diesem Link bei Youtube angesehen werden kann und die Schönheit der nördlichen Unterwasserwelten aufzeigen soll. Der Imagefilm entstand 2019 in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Valentin Giebel. Übrigens: Der zwei Minuten lange Film wurde am 26. Dezember 2020 beim Natur- und Tourismusfilmfestival NATOURALE für den besten Schnitt von einer internationalen Fachjury ausgezeichnet. NATOURALE findet alle zwei Jahre in Wiesbaden statt. Eine 16-köpfige Jury prämiert die beeindruckendsten Filme der letzten Jahre aus den Bereichen Natur, Umwelt, Reise und Tourismus.

Ansichten Meeresmuseum, Ozeaneum, Nautineum und Natureum

Blick auf das Ozeaneum in Stralsund

©Johannes-Maria Schlorke

Blick auf das Ozeaneum in Stralsund
Meeresmuseum - Katharinenhalle in Stralsund

©Johannes-Maria Schlorke

Meeresmuseum - Katharinenhalle in Stralsund
Besucherzentrum Nautineum in Stralsund

©Johannes-Maria Schlorke

Besucherzentrum Nautineum in Stralsund
Mit der Pferdekutsche zum Natureum am Darßer Ort

©Johannes-Maria Schlorke

Mit der Pferdekutsche zum Natureum am Darßer Ort

Licht-Ton-Inszenierung

Licht-Ton-Inszenierung „Homeostasis“ feiert Weltpremiere im OZEANEUM Stralsund

Licht-Ton-Inszenierung „Homeostasis“Leitmotiv der Inszenierung „Homeostasis“ (Foto: Robert Seidel © VG Bild-Kunst)Am 23. und 24. September wird in der Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“ im OZEANEUM Stralsund die künstlerische Arbeit „Homeostasis“ erstmalig präsentiert. Sie entstand in Kooperation zwischen dem Deutschen Meeresmuseum und dem Festival FREQUENZ_ anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Stralsund und Kiel. Das Deutsche Meeresmuseum setzt damit die Erprobung der Verbindung von wissenschaftlichen Themen mit künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten fort.

Die Verschmutzung der Umwelt ist ein allgegenwärtiges Thema, das unser Denken und Handeln nachhaltig beeinflusst. Trotz des wachsenden Bewusstseins für die ökologischen Probleme unserer Zeit und die Offenlegung der komplexen Verflechtungen der globalisierten Gesellschaft mit dem fragilen Gleichgewicht unseres Biosystems, ist es nach wie vor schwer, die Tragweite unseres Handelns zu verstehen. Der Mensch als soziales Wesen kommuniziert nicht nur durch verbale Sprache, sondern auch durch Gestik und Mimik. Gerüche, Farben, der eigene Erfahrungsschatz und die Atmosphäre im Außenraum beeinflussen die Wahrnehmung. Ausgehend von der Faszination für die Architektur des OZEANEUMs und infolge der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichem Material greifen die Klangkünstlerin Kirsten Reese und der Projektionskünstler Robert Seidel akustische, räumliche und visuelle Elemente auf und sprechen unsere Wahrnehmung auf vielfältige Weise an.

Robert Seidel setzt sich in seiner Arbeit mit den Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) auseinander. Mit digitalen Werkzeugen verwebt er Lebensformen aus der Tier- und Pflanzenwelt miteinander. „Ich projiziere abstrakte Filmsequenzen auf Ausstellungsobjekte im OZEANEUM. So kann ein spekulativer Blick auf natürliche Lebensprozesse geworfen werden: Das unentwegte Wachsen, Verbinden, Mutieren und Verfallen von Millionen Jahren Evolution werden zu Minuten komprimiert“, erklärt Robert Seidel. Für „Homeostasis“ bedient er sich der vielfältigen Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz, die durch maschinelles Lernen neue Bildwelten und Sinnzusammenhänge erschaffen kann. Als Grundlage dient die Ausstellung im OZEANEUM. Diese wird als Trainingsdatensatz für Algorithmen genutzt, die nach der Analyse und der selbstständigen Ableitung von Mustern sowie Gesetzmäßigkeiten zu etwas Neuem kombiniert werden.

In einer poetischen Verknüpfung ihrer musikalischen Arbeit mit Lauten und Klängen von in und an den Ozeanen lebenden Tieren – vor allem Walen, Robben, Pinguinen – sowie von Meeresgeräuschen sinniert die Komponistin Kirsten Reese über das reale und künstliche Leben. Die Vielfalt und Schönheit der Klänge, die Rhythmen und Muster der Stimmen anderer Lebewesen und ihre Transformationen werden in „Homeostasis“ zu einem utopischen Entwurf für eine artenübergreifende Koexistenz und einen neuen Gleichgewichtszustand verbunden. Kirsten Reese geht von der am OZEANEUM angesiedelten Forschung aus und knüpft in Zusammenarbeit mit den Wissenschaftler*innen an Fragestellungen auf dem Gebiet der Bioakustik an. „Dabei steht immer im Mittelpunkt, die Fremdheit der mysteriösen akustischen Welt unter Wasser aufzugreifen und die für das menschliche Ohr ungewöhnlichen Stimmen und Klänge über eine musikalische Adaption zu würdigen“, so Reese.

Kirsten Reese (*1968), Komponistin und Klangkünstlerin, wuchs in Hongkong, den Philippinen und im Rheinland auf und studierte Flöte und elektronische Komposition in Berlin und in New York. Sie komponiert für elektronische Medien, Instrumente und ungewöhnliche Wahrnehmungssituationen, Räume und Lautsprecherkonstellationen. Rechercheintensive Projekte verbinden historische Themen und Archivaufnahmen mit Field Recordings und immersiven Soundscapes. Einen Schwerpunkt bilden Arbeiten zu akustischer Ökologie und Kompositionen, Installationen und Audiowalks für Landschaften und den urbanen Außenraum. Kirsten Reese ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Sie unterrichtet an der Universität der Künste Berlin elektroakustische Komposition.

Robert Seidel (*1977) begann ein Biologie-Studium, wechselte an die Bauhaus-Universität Weimar und schloss dort mit einem Diplom in Mediengestaltung ab. Seine Projektionen, Installationen und Experimentalfilme wurden auf zahlreichen internationalen Festivals, in Galerien und in Museen wie dem Palais des Beaux-Arts Lille, ZKM Karlsruhe, Art Center Nabi Seoul, Young Projects Los Angeles, Museum of Image and Sound São Paulo und MOCA Taipeh gezeigt. Seidel erhielt für seine Arbeiten verschiedene Preise, etwa den Ehrenpreis der KunstFilmBiennale und dem Visual Music Award Frankfurt. Der Künstler ist an der Grenzerweiterung von abstrahierter Schönheit durch kinematografische, technologische und wissenschaftliche Ansätze und deren emotionaler Wirkung interessiert. Robert Seidel lebt und arbeitet in Berlin und Jena als Künstler sowie Kurator.

(Quelle: PM Deutsches Meeresmuseum vom 13. September 2022)

  • Ort: OZEANEUM | Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“
  • Termin: 23. September 2022, 11.00 - 14.00 Uhr und 24. September 2022, 14.00 - 18.00 Uhr
  • Tickets: Der Eintritt ist im Museumsticket inbegriffen.
  • Infos: www.ozeaneum.de

Multimediavortrag

Multimediavortrag von Dr. Christoph F. Robiller im Rahmen der „Woche des Kranichs“

Kranich KopfKranichportrait (Foto: Dr. Christoph F. Robiller)Eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele in Europa ist im Frühling und Herbst der Zug der Kraniche. Seit Jahrtausenden sind Menschen von der imposanten und eleganten Erscheinung der „Vögel des Glücks“ beeindruckt. Melancholie, Poesie und Fernweh ließen in der schöpferischen Fantasie vieler Menschen Kraniche zu einem Teil der Kultur werden.

Dr. Christoph F. Robiller ist den Kranichen auf der westeuropäischen Zugroute gefolgt. Seine Wege führten ihn mehrfach in die Extremadura, dem wichtigsten Überwinterungsgebiet des Grauen Kranichs in Spanien. Mit der Laguna de Gallocanta in Ostspanien, dem Lac du Der-Chantecoq in Frankreich, der Darß-Zingster-Boddenkette/Rügen und dem Hornborgasjön in Schweden besuchte er ihre wichtigsten Rastplätze. Der interessante Jahresrhythmus schließt sich in norddeutschen und skandinavischen Brutrevieren.

Mit seinen Naturfotos gibt der Referent Einblicke in die Welt eines ganz besonderen Vogels. Viele Plätze bieten gute Möglichkeiten zur unkomplizierten Kranichbeobachtung, auf die in dem Multimediavortrag im Einzelnen hingewiesen wird. Zudem erhalten Gäste Informationen über die Lebensgemeinschaften der vorgestellten Naturräume.

Dr. Christoph F. Robiller wurde 1972 in Weimar geboren, ist Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin sowie Mitglied im Verein Thüringer Ornithologen (VTO). Um das Jahr 1985 machte er erste naturfotografische Erfahrungen, die er seit Mitte der 1990er-Jahre intensivierte. Sein vorwiegendes Interesse gilt der heimischen Natur mit den Schwerpunkten Vögel (besonders Eulen und Kraniche), Lurche, Säugetiere, Pflanzen und Landschaften. In den letzten Jahren spezialisierte er sich auf Flugaufnahmen, Kurzzeit- und Drohnenfotografie. Regelmäßig unternimmt Robiller Fotoexkursionen nach Ost- und Nordeuropa (besonders Finnland und Island) sowie in den Mittelmeerraum. Vor einigen Jahren begann er zusätzlich mit Naturfilmaufnahmen und arbeitete an mehreren Produktionen für den WDR und die ARD mit. Robiller ist als Autor für Fachzeitschriften tätig. Er veröffentlichte 2016 das Buch „Wildlife-Fotografie“ im dpunkt.verlag.

(Quelle: PM Deutsches Meeresmuseum vom 29. August 2022)

TAINTEDoceanLOVE

TAINTEDoceanLOVE - Ausstellungspremiere im OZEANEUM Stralsund

Ab Ende April 2022 sind im Foyer des OZEANEUMs Stralsund erstmals großformatige Fotos aus dem Kunstprojekt TAINTEDoceanLOVE öffentlich zu sehen. Die Journalistin Ann-Katrin Schröder und der Fotograf Oliver Franke inszenieren vor allem Profi-Wassersportler*innen in einer neuen Perspektive: der Mensch als Opfer im Bild, bedroht von seinen eigenen Taten in der Realität. Mit den aufrüttelnden und zugleich ästhetischen Bildern soll auf die Ausbeutung und Zerstörung des Lebensraums Ozean aufmerksam gemacht werden.

Das Deutsche Meeresmuseum richtet mit TAINTEDoceanLOVE im OZEANEUM den Fokus auf die 2021 gestartete UN Ozeandekade. Sie hat das Ziel, die zentrale Rolle des Ozeans stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und letztlich Lösungen für eine nachhaltigere Nutzung zu erarbeiten. Die Akteure von TAINTEDoceanLOVE zeigen, dass Protest gegen die Ausbeutung der Ozeane kunstvoll und aktivierend gestaltet werden kann. 

Noch bis Ende des Jahres sind im Foyer des OZEANEUMs im zweimonatigen Wechsel vier Motive der Serie TAINTEDoceanLOVE als vier Meter breite und zehn Meter hohe Banner an der weißen Stahlfassade zu sehen. Das erste Motiv zeigt den Profi-Windsurfer Leon Jamaer unter Wasser gefangen in einem Geisternetz. Zwei Ausstellungstafeln informieren vor Ort über das Projekt und die UN Ozeandekade. Das Deutsche Meeresmuseum ist in die Organisation der Auftaktveranstaltungen der UN Ozeandekade eingebunden und ist offizieller Netzwerkpartner des deutschen Ozeandekaden Komitees.

TAINTEDoceanLOVE - Ozeaneum StralsundProfi-Windsurfer Leon Jamaer unter Wasser – gefangen in einem Geisternetz (Foto: Oliver Franke)

UNSERE MeeresWELTEN

Podcast „UNSERE MeeresWELTEN“

Vor 70 Jahren wurde im ehemaligen ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen in Stralsund ein Natur-Museum gegründet. Es spezialisierte sich zum meereskundlichen Ausstellungshaus und entwickelte sich zum meistbesuchten Museum der DDR. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das Museum in die Stiftung Deutsches Meeresmuseum überführt. Heute umfasst es die Standorte Meeresmuseum, Natureum, Nautineum und Ozeaneum.

Am Internationalen Museumstag, der unter dem Motto „Museen inspirieren die Zukunft“ stattfindet, startet das Deutsche Meeresmuseum sein teils digitales Programm zum 70. Jubiläum. U.a. nutzen die Protagonistinnen Ria Schmechel und Luise Stude in der dritten Podcastfolge aus der Reihe „UNSERE MeeresWELTEN“ den Blick in die mögliche Zukunft des Museums, um sich auch an seine Geschichte zu erinnern. Wie alt ist das Museum im Vergleich zu den Meeren? Was befand sich früher an der Stelle des Ozeaneums? Welche Tiere spielen im Museum seit jeher eine besondere Rolle?

Zum Podcast

Im Podcast „UNSERE MeeresWELTEN“ des Deutschen Meeresmuseums plaudern Museumsmitarbeiterinnen Ria Schmechel und Luise Stude über erstaunliche und außergewöhnliche Phänomene im Meer. Dabei erfahren Interessierte nicht nur Wissenswertes über das Deutsche Meeresmuseum, sondern auch über die Meereswelt. Bisher erschienen die Episoden „Herzklopfmomente“ über ungewöhnliche Liebesgeschichten im Meer und „Tierische Täuschungsmanöver“. Das Konzept und die ersten drei Folgen erstellten Mitarbeiterinnen vollständig in Eigenregie und nutzten dafür die Zeit der coronabedingten Museumsschließungen.

Kontakt & Ort

Meeresmuseum
Ecke Mönchstraße / Bielkenhagen (Besuchereingang)
18439 Stralsund
Fon +49 (0) 3831 2650210 (Zentrale)
Fax +49 (0) 3831 2650209
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.deutsches-meeresmuseum.de

Öffnungszeiten

Mo - So :: 10.00 - 17.00 Uhr (Juni - Oktober)
Di - So :: 10.00 - 17.00 Uhr (November - Mai)
24. Dezember geschlossen
31. Dezember :: 10.00 - 15.00 Uhr
1. Januar :: 10.00 - 17.00 Uhr

Der Standort MEERESMUSEUM wird für die geplante Modernisierung ab 1. Januar 2021 bis voraussichtlich 2024 geschlossen

Eintritt & Tickets

Erwachsene - 10,00 Euro
Ermäßigt - 8,00 Euro
Kinder (4-16 J.) - 5,00 Euro
Kinder (0-3 J.) - Eintritt frei

Kontakt & Ort

Ozeaneum
Hafenstrasse 11
18439 Stralsund
Fon +49 (0) 3831 2650610
Fax +49 (0) 3831 2650609
Emai Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
www.deutsches-meeresmuseum.de/ozeaneum

Öffnungszeiten

Mo - So :: 9.30 - 20.00 Uhr (Juli - August)
Mo - So :: 9.30 - 18.00 Uhr (September - Juni)
24. Dezember geschlossen
31. Dezember :: 9.30 - 15.00 Uhr

Eintritt & Tickets

Erwachsene - 17,00 Euro
Ermäßigt - 12,00 Euro
Kinder (4-16 J.) - 8,00 Euro
Kinder (0-3 J.) - Eintritt frei

Kontakt & Ort

Natureum
(am Leuchtturm Darßer Ort)
Darßer Ort 1 - 3
18375 Born am Darß
Fon +49 (0) 38233-304
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.deutsches-meeresmuseum.de/natureum

Öffnungszeiten

täglich :: 11.00 - 17.00 Uhr (Mai, September und Oktober)
täglich :: 11.00 - 18.00 Uhr (Juni - August)
Mi - So :: 11.00 - 16.00 Uhr (November - April)

Eintritt & Tickets

Erwachsene - 6,00 Euro
Ermäßigt - 4,00 Euro
Kinder (4-16 J.) - 3,00 Euro
Kinder (0-3 J.) - Eintritt frei

Kontakt & Ort

Nautineum
Zum Kleinen Dänholm
18439 Stralsund
Fon (03831) 2650210
Email info(at)meeresmuseum.de
www.deutsches-meeresmuseum.de

Öffnungszeiten

Das Nautineum bleibt 2022 für Besucher:innen geschlossen.

November bis April geschlossen

Mai - Oktober, 10.00 - 17.00 Uhr

Eintritt & Tickets

Eintritt frei

Buchtipps für Stralsund - Reiseführer, Krimis, Romane:

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